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Die einfach gezauberten Waffeln

Schon eine Woche her, doch jetzt gibt’s wieder was – und zwar für Euch! Habe ich gestern zusammengerührt, hat wahrlich gut geschmeckt und ist sehr empfehlenswert. Eventuell was für den nächsten Kaffeeklatsch am Sonntag.

Klein aber fein – Waffeln:

  • Eier (2-4)
  • Milch
  • Mehl
  • Öl
  • Zucker

Das ganze in einem angemessenen Verhältnis rühren bis man eine vergleichbare Brühe bekommt:

Diese merkwürdig gelb schimmernde Brühe auf ein Waffeleisen geben, Anweisungen zum Waffelbacken befolgen und raus kommt so etwas:

Hmm.. lecker! Muss trotzdem erwähnen, dass die abgebildeten Waffeln nicht meine besten sind.

Übrigens: mit dem gleichen Rezept lassen sich auch Eierkuchen/ Plinsen (je nach Bundesland) machen!

Faszinierende Landschaften: Moore in der Lüneburger Heide

Am Mittwoch geschrieben, doch leider nicht zum Veröffentlichen gekommen. Darum etwas verspätet:

Wie erwähnt, bin ich seit zwei Tagen etwas in Deutschland unterwegs. Die Lüneburger Heide scheint echt kein unfeiner Fleck auf der Landkarte zu sein. Besonders faszinierend: die vielen Moore und Sümpfe. Vom letzte Mal, bei dem ich in einem Moorgebiet war, ist bis heute schon einige Zeit vergangen. Übrigens muss man schreiben, dass es an einigen Stellen wirklich ausschaut, als sei man in einem noch nicht gesehenen Film. Bei dem Rest muss man sich eine Mischung aus feuchter Erde und ein See-Verzweige vorstellen. Ein Muss für jeden Naturliebhaber – früh am Morgen aufstehen, die Kamera packen und einige Eindrücke festhalten.

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Besuch in der Hansestadt Hamburg

Mich selbst zum Bloggen gezwungen. Genauso fange ich jetzt an [...]. Nach betrunkenen Mitbewohnern, verbranntem Gesicht, bei nahem Versinken in einem Hochmoor und ständig andauernder Lärmbelästigung, bin ich ganz bald zurück in der gewohnten Heimat.

Gestern war als Kontrastmittel ein Besuch in Hamburg angesagt – wieder etwas Neues für mich. Wie es sich gehört, war das Erste eine Hafenrundfahrt, die einem das Schaukeln beibrachte (daher auch mein durchaus humorvoller Tweet, den ich hier auf keinen Fall verlinken werde). Gleich darauf eine zweistündige Stadtrundfahrt mit einem kleinen Einblick in die perversen Ecken Hamburgs (Auf Straßennahmen verzichte ich).

Außer, dass die große Lücke zwischen Reichtum und Armut in Hamburg gigantisch groß ist, gefiel mir die Stadt in ihrer Schönheit und ihrem Businesswesen. Für das eigene Unternehmen der optimalste Standort, schön teuer und edel, aber zum Wohnen nicht günstig. Letztendlich noch eine Frage: wo in Hamburg wird nicht gebaut?

Wie schwer es mir gefallen ist, Fotos zu machen. Ein für Hamburg sehr bedeutendes und fertiggestelltes Bauwerk konnte ich nicht finden.

20120510-140040.jpg → Weiterlesen

Unterwegs in Deutschland – o2 mit schlechtem Ausbau

So, hiermit tippe ich offiziell den ersten Artikel via mobiler Art und Weise, da ich momentan unterwegs bin und der Computer etwas zu groß für die Tasche war. Das iPhone und die Bluetooth Tastatur von Apple sind einfach geschrieben perfekt für diesen Zweck.

Von hier vorne lässt sich das sinkende Niveau der Anderen übrigens sehr gut beobachten. Da wird mir mal bewusst, wie gut es ist, dass ich keinen Alkohol trinke [...].

Werde mich die nächsten Tage in der Umgebung Lüneburger Heide aufhalten. Ein kleiner Besuch im Heidepark ist natürlich auch eingeplant. Gelegentlich wird von mir zu lesen und sehen sein. Um den Artikel einordnen zu können noch schnell eine kleine Anmerkung: o2 ist keine gute Wahl, wenn es um ständige und gute Erreichbarkeit im Bezug auf den mobilen Datenverkehr geht. Kaum ausgebaut! 3G gibt’s nur mit Glück in größeren Städten.
Um produktiv zu sein, recht das ganze also nicht. Kontraproduktiv kann es auch nicht sein. Bleibt schließlich nur noch eine Kategorie.

Keine Orientierung im Leben?

Es gibt junge Menschen, die ihr ganzes Leben in ihrem gewohnten Umfeld bleiben. Anderseits gibt es die jungen Menschen, die jede Möglichkeit nutzen etwas Neues zu entdecken. Doch es ist nicht der Normalfall, dass die Jungchen sofort wissen, ob sie die Welt erkunden möchten oder lieber das Dorf, in dem sie aufgewachsen sind, ihr Leben lang bevorzugen. Das Gedicht von Thomas Brasch „Keine Orientierung im Leben?“ greift genau diesen noch nicht gefallenen Entscheid auf. Es sind viele Dinge, die man sich vorgibt und welche man selber nicht verlieren möchte. Auf der anderen Seite wird man manchmal dazu gezwungen sein, etwas aufzugeben, was einem vielleicht sehr viel bedeutet, um sich einen Wunsch zu erfüllen. In einem Beispiel muss man beim ewigen Reisen berücksichtigen, dass man seine eigenen Freunde nicht oft sehen kann und es schwierig werden kann, verschiedenste soziale Beziehungen aufrecht zu halten. Wiederum ist der Einstieg in Beziehungen viel einfacher für denjenigen, der viel reist, da er gelernt hat, mit den verschiedensten Menschen in schneller Geschwindigkeit in Kontakt zu treten. Falls man nicht unbedingt zu den Abenteurern gehört, ist es genau der Einsteig in Beziehungen, der vielen schwer fällt. Es gibt also Gründe für die verschiedensten Ori­en­tie­rungen im Leben.

Bild: aboutpixel.de © Steve_ohne_SBeispielsweise könnte noch auf den Beruf eingegangen werden, bei dem es genauso vielseitige Möglichkeiten zur Auswahl gibt. Jeder hat andere Vorstellungen und Erwartungen an diesen. Die Berufsrichtung orientiert sich oft an der Begabung und das Interesse von den einzelnen Jugendlichen. Wenn der eine das Experimentieren und Handwerkeln mag, könnte er sich höchstwahrscheinlich auch an einem Beruf mit elektronischen Hintergrund inspirieren lassen. Aber wie finde ich heraus was mich interessiert?
Genau diese Frage hat viele Köpfe des Bildungswesens zum Denken angeregt. Seit einigen Jahren gibt es an zahlreichen Schulen die vertiefte Berufsberatung, die mit den Schülern bemüht den passenden und weiterführenden Weg für den Einzelnen zu finden versucht, bei dem der Beruf besonders berücksichtigt wird. Doch bringt das wirklich etwas für die Schüler, wenn sie alles andere im Leben relativ ins Verhältnis zu ihren → Weiterlesen

Ostdeutschland vs. Westdeutschland

Wohl die innerlich am meisten gestellte Frage. Doch was ist nun das bessere? Ostdeutschland oder Westdeutschland? Wer das System meines Lebens verstanden hat, der kennt schon jetzt die Antwort.

Kurz gefasst ist es in Deutschland an allen Ecken schön. Zumindest gibt es überall etwas, was noch nicht gesehen wurde. Und wenn es die Käfer sind, welche in die andere Richtung krabbeln.

Trotzdem gibt es Unterschiede. Viele meinen, dass es in den westlichen Gegenden Deutschlands besseres Wetter gibt. Natürlich gehört das nicht zu den Punkten! Aber wie schaut es denn mit den Verkehrsnetzen aus? Das kann schon zutreffen, dass der Westen Deutschlands darin besser bedient ist. Besonders im Ruhrpott fällt einem auf, dass es viel billiger und schneller von einem zum anderen Ort gehen kann. Im Vergleich zu anderen Gebieten, kann das wirkliche Infrastruktur genannt werden. Doch der östlich gelegene Teil holt auf! Viele Straßen wurden erneuert und auch die Bahn AG hat in den letzten Jahren so einiges an ihren Schienennetzen gewerkelt. An das durchstrukturierte und engmaschige Verkehrsnetz um Ruhrgebiet, wird in absehbarer Zeit jedoch niemand kommen, glaube ich zumindest zu wissen.

Der nächste Punkt ist für Euch sicher einer, der das Potential hat, eure Interesse zu wecken! Die Internetgeschwindigkeiten in Ost und West.
Sehr beliebtes Thema für Studenten, Arbeitstätige und allgemein für immer jüngere Leute. Und da es so beliebt ist, sollte es umbedingt bedacht werden! Was nutzt es einem, wenn Tag für Tag gebloggt, gezwitschert und auf Facebook gespielt wird, es aber kein 3G-Netz gibt. Besseres Bespiel aus meinem Leben: Was bringt es einem, wenn täglich mit Webseiten, Servern und Marketinginstrumenten gearbeitet wird, aber nur eine 2 Mbit/s Leitung zur Verfügung steht? Es geht! Nur leider ist es sehr sehr mühsam. Wenn nicht nur ich das Internet nutze und die Gegenseite vielleicht noch ein Ego-Shooter-Online-Game zockt, dann überlege ich mir des Öfteren, ob Holzmodem früher wirklich so schlecht war und ich damit jetzt nicht viel zufriedener damit wäre. ;)
Hartes Thema, harte Antworten! Es kann einfach nicht gesagt werden, ob nun die neuen oder die älteren Bundesländer das bessere Internet haben. Es kommt regelrecht auf die Gegend an, in der man sich befindet. Um das Beispiel mit dem Ruhrpott noch einmal aufzugreifen, kann ich sagen, dass da echt spitze Datenströme durch Luft und Kabel schießen. Aber auch in Ostdeutschland wird sich darum bemüht. Jüngstes Beispiel: Erstmals kooperiert die Deutsche Telekom mit einem Energiedienstleister, um in einer Stadt ein Hochleistungs-Glasfasernetz zur Breitbandversorgung anzubieten. Dadurch sollen die Chemnitzer bald mit bis zu 200 Mbit/s im Internet surfen

Eine andere Geschichte sind nun auch die neuen Möglichkeiten für abgelegene Dörfer. Die Telekom möchte alle sogenannten „weißen Flecken“ mit der neuen LTE oder auch 4G – Technologie ausstatten. Als kleines Fazit kann gesagt werden, dass es bald keine Unterschiede mehr geben wird. Wer mehr auf Kabel steht, der sollte in Großstädte wie Berlin, Frankfurt oder Köln ziehen. → Weiterlesen

Konzeption & Durchführung eines Schülerforums mit Betrachtung von ausgewählten Marketinginstrumenten

Es ist doch schon beunruhigend, wie schnell sich das Internet wandelt. Vor genau drei Jahren bin ich der einzige aus meiner Klasse gewesen, der bei Facebook war. Alle anderen wollten und konnten es mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht glauben, dass es durchdachtere Netzwerke als Schueler.CC gibt. Wer dieses Netzwerk nicht kennen sollte, der braucht sich im Moment keine großen Gedanken machen. Es ist eine Community, die vor einiger Zeit hauptsächlich in den neuen Bundesländern verbreitet war – so wie in den alten SchülerVZ im Vordergrund des außerschulischen Bereiches stand. Wenige Monate später jedoch, wurden einige meiner Mitschüler über andere Quellen auf die derzeit noch, im Vergleich zu Heute, recht unbekannte Plattform aufmerksam. Sie fingen an die neuen Möglichkeiten zu erkunden und es scheint sich recht zügig entwickelt zu haben. Nun, der Status quo sagt mir, dass seit der Mitte letzten Jahres alle Schüler meiner Klasse bei Facebook einen Account haben und schätzungsweise 100% davon täglich online sind. Wenn ich unsere ganze Jahrgangsstufe zusammen zähle, die glücklicher Weise nur aus 29 Schülern besteht, dann könnte ich sagen, dass ich nur eine Schülerin nennen könnte, von der ich weiß, dass sie kein Profil bei diesem schon recht populären Netzwerk hat.

Da im Vertiefungskurs Wirtschaft eine Abschlussarbeit oder auch „Fachspezifische Komplexarbeit“ der Schwerpunkt des Schuljahres ist, habe ich mich entschlossen dieses Thema ansatzweise zu nutzen und genau in die Schülerschicht einzuschneiden. Vorweg muss ich noch nehmen, dass ich diese Arbeit nicht alleine machen durfte, sondern jedes Kursmitglied mit einem Anderen ein Thema bearbeiten musste. Da ich an unsere Schule einiger der wenigen bin oder besser geschrieben: eigentlich der einzige bin, der sich mit solchen Themen auseinandersetzt, ist mir die ganze Angelegenheit sehr schwer gefallen – was heißt schwer? Es war einfach sehr mühevoll das Thema mit einem anderen Mitschüler zu bearbeiten, weil ich meine eigenen Vorstellen hatte und ich dem Partner alles erklären musste. alles versucht habe zu erklären. In der Arbeit lässt es sich leicht erkennen, wer welchen Teil geschrieben hat. Ich überlege mir momentan noch, ob ich die Themen meines Partners nachträglich ausarbeite und diese hier veröffentliche, da er einige Schwerpunkte ausgearbeitet hat, um wenigstens etwas gemacht zu haben und diese an einigen Stellen förmlich nicht ganz korrekt und vollständig sind, wie ich es mir eigentlich vorgestellt habe.

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